Karlshochschule

Name: Karlshochschule International University| Gründungsjahr:  2005  | Fimensitz:  Karlsruhe  | Branche: Bildung | Website: karlshochschule.de 

 

    Ich stelle mir vor, hier studiere ich ganz anders.
     
    *Swoosh*. Die verglasten Schiebetüren der Karls öffnen sich. Gesprächsfetzen schwirren mir über die Flure entgegen, eine Diskussion auf Spanisch, eine Unterhaltung auf Russisch, vielleicht schnappe ich ein paar Wörter auf Koreanisch auf, die ein Kommilitone zum Besten gibt. Vorbei an den Seminarräumen, Vorlesung auf Englisch. Ich begrüße einen meiner Profs und wünschte, ich könnte seinen Nachnamen buchstabieren – zum Glück sind wir per Du. Ich gehe weiter. Es riecht nach Zitronengras. „Willst du mal probieren?“ fragt mich meine Kommilitonin aus Vietnam. „Klar“, sage ich und wundere mich: Kann ich eigentlich einen Karlshochschul-Stempel in meinen Reisepass bekommen?
     
    Auch mal Vorlesungen im Freien, immer offen gestaltete Räume, helle Flure, kurze Wege, viel Licht, freie Sitzkissen statt belegter Stuhlreihen, Kommilitonen aus der ganzen Welt, Wände aus Glas, nicht aus Beton, Inspiration auf jeder Etage, eine Bibliothek, die überall gleichzeitig ist und vieles, vieles mehr, was es so an anderen Hochschulen vermutlich nicht gibt.
     
    Ich sehe mich in einer Hochschule, die den Menschen und sein persönliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt, ohne andere Menschen in ihrem Wachstum zu beschneiden. Sie vertritt eine konstruktivistische Weltanschauung und regt mich immer dazu an, eigene Ideale zu definieren und individuelle Wege zu gehen. Sie führt meine Kommilitonen und mich immer wieder an Grenzen, damit wir diese gemeinsam erkennen und bei Bedarf auch überwinden können. Sie konfrontiert mich mit dem Fremden und Ungeahnten, ohne mich damit allein zu lassen. Sie lehrt mich Kulturen aus ihrer inneren Perspektive heraus kennenzulernen und ermöglicht es mir über das Alltägliche zu staunen, weil ich hier lerne, die Dinge immer wieder aus ganz unterschiedlichen Augen zu betrachten.
     
    Die Karls macht’s möglich – hier wird eine humanistische Philosophie gelebt und ich spüre vom ersten Tag an, dass alles auf die Entfaltung unserer Fähigkeiten und Talente ausgelegt ist. Meine Kommilitonen und ich engagieren uns in verschiedenen Projekten wie den „Grünen Helden“ oder dem „Abenteuer Energiewende“. Wir gründen eine eigene Event-Agentur, eine Unternehmensberatung oder eröffnen und betreiben ein Café mitten in der Hochschule. Nebenbei veranstalten wir regelmäßig Filmnächte und After-Work-Partys. Und wenn ich noch weitere kreative Ideen verwirklichen will? Gar kein Problem: Im Media-Lab kann ich mir jederzeit die Materialien und Technik ausleihen, um mich schöpferisch auszutoben. Inspiration kann ich mir in der Bibliothek holen. Hier warten über 10.000 Bücher, Zeitschriften und Zeitungen auf mich, in denen ich schmökern und mich fortbilden kann – und das überall auf dem Campus, denn die Lese- und Arbeitsbereiche verteilen sich über die ganze Hochschule. Ich stelle mir vor, so fühlt sich eine Open University an.

    Die Karlshochschule International University sieht sich als Hochschule, die ein Bildungsideal verfolgt, bei dem der Mensch, sein persönliches Wachstum und seine gesellschaftliche Verantwortung im Mittelpunkt stehen. Sie möchte ihre Studierenden zum Staunen bringen und sie zu reflektierten Persönlichkeiten heranreifen lassen, die als Denker und Macher die Zukunft mitgestalten.
     
    Die internationale und interkulturelle Hochschule ist mit rund 650 Studierenden und 15 hauptamtlichen Professor/innen eine kulturwissenschaftlich ausgerichtete, innovative Stiftungshochschule mit Managementstudiengängen im Bachelor und Master. Sie betrachtet ganz bewusst Management interdisziplinär als Untersuchungsgegenstand der Kultur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Alle Studiengänge sind von der FIBAA in allen Bereichen mit besten Ergebnissen akkreditiert:

    „(D)ie Gutachter (haben sich) davon überzeugen können, dass zwischen Studierenden und Lehrenden ein vertrauensvoller, sich auf ‚Augenhöhe‘ abspielender Austausch stattfindet, der sämtliche Bereiche des Studiums und darüber hinaus des studentischen und auch – sofern von den Studierenden erbeten – des privaten Lebens erfasst. Studierende und Absolventen haben die Betreuung durch das Lehrpersonal mit Superlativen beschrieben… Die Bewertung hinsichtlich dieses Merkmals lautet daher ‚exzellent‘.“

    Der Wissenschaftsrat hat die Hochschule für die maximal mögliche Dauer von zehn Jahren reakkreditiert und sie ist unbefristet staatlich anerkannt. Außerdem belegt die Karlshochschule einen Spitzenplatz im aktuellen CHE-Ranking.

    Die Bachelorstudiengänge International Business, Interkulturelles Management und Kommunikation, Internationales Marketingmanagement, Internationales Tourismusmanagement, Internationales Eventmanagement, Kunst- und Kulturmanagement, Internationales Energiemanagement und Internationales Medienmanagement ähneln sich in ihrem Grundaufbau: Neben Modulen des “General Managements”, Sprach- und Praxismodulen belegen die Studierenden Vertiefungsmodule ihres jeweiligen Studiengangs und Fachgebietes.
     
    Die Karlshochschule legt Wert auf das praktische Anwenden des erworbenen Wissens. So nehmen die Studierenden bereits im ersten Semester Tuchfühlung mit dem echten Leben in Wirtschaft und Kultur auf, erleben Firmenchefs und Gründer als Dozenten, spannende Vorträge zu der die Hochschule die ganze Stadt einlädt und gehe gemeinsam mit ihren Profs und Kommilitonen auf Exkursion zu spannenden Wirtschaftsschauplätzen. Ab dem dritten Semester beginnen die Projektphasen, in denen die Studierenden reale Unternehmens-Projekte – wie z. B. Strategieanalysen oder Social Media- Kampagnen – erstellen und im Team vorantreiben. Die Projektphasen werden von den Studierenden als eine der intensivsten, aber auch wertvollsten Abschnitte ihres Studiums beschrieben: Die Hochschule verwandelt sich in dieser Zeit in eine Ideenfabrik, in der verschiedene Gruppen von Studierenden alles geben, um den Auftraggeber zu begeistern. Dafür werden die Vorlesungsräume leer geräumt, Beamer an- und Metaplanwände aufgestellt und alles dem Projekt gewidmet – denn das Ergebnis wird am Ende natürlich beim Kunden und vor den Professoren präsentiert.
     
    Am Ende des Studiums geht es dann ins Praxissemester: drei bis sechs Monate, in denen die Studierenden unter realen Bedingungen zeigen, was sie können. Für viele das beste Sprungbrett ins Berufsleben und zudem eine gute Quelle für das Thema ihrer Bachelorarbeit.

    Und jetzt Du
     
    Ich stelle mir vor, ich investiere in das Beste, was es gibt. Mich selbst.
     
    Was ist es mir eigentlich Wert, in einer Hochschule mit internationaler Atmosphäre zu studieren? Wie sehr schätze ich überdurchschnittliche Aussichten auf einen Berufseinstieg direkt nach dem Studium? Was wäre ich bereit für ein persönliches Verhältnis zu Professoren und Studierenden zu investieren oder für eine Lehre, die vom spielerischen Ausprobieren geprägt ist, statt von frontaler Wissensvermittlung? Geprägt von unzähligen Möglichkeiten, meine Kreativität zu entfalten und Dinge auszuprobieren.
     
    Ich bin davon überzeugt, dass Studiengebühren keine Kosten, sondern vielmehr eine Investition in meine Zukunft darstellen. Denn als Absolvent der Karlshochschule habe ich hervorragende Berufsaussichten. Durch das kompakte und mehrsprachige Studium in nur sechs Semestern, in dem u. a. auch ein Praktikum und zwei intensive Unternehmensprojekte integriert sind, habe ich die Gelegenheit, meinen späteren Arbeitgeber bereits während meines Studiums von mir zu überzeugen. Durch die intensive Betreuung durch die Professoren und Gastdozenten aus der Praxis gelingt mir der durchschnittliche Berufseinstieg rund sechs bis zwölf Monate früher als in vergleichbaren Studiengängen.
     
    Möglich macht dies die Finanzierung aus Studiengebühren. Für das Wintersemester 2013/2014 betragen diese 650,00 Euro monatlich. Zur Finanzierung meines Studiums stehen mir neben dem BAföG zahlreiche weitere Möglichkeiten zur Verfügung – z. B. Stipendien oder Förderkredite. Alle Fragen zu den Finanzierungsmöglichkeiten kann ich mit meinen Studienberatern klären – ganz einfach unter admissions@karlshochschule.de oder 0721 1303-500.
     
    Wann geht’s los? Jetzt geht’s los! Okay, das Studienjahr beginnt zwar erst im September, aber natürlich kann ich mich jetzt schon bewerben. Die Bewerbungsfrist endet jeweils am 15.9. Dennoch sollte ich nicht zu lange zögern, denn die Studienplätze der Karlshochschule sind begrenzt, schließlich will sie ihre Besonderheit der kleinen Gruppen nicht verlieren. Und hier findest du alles, was du wissen musst.


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