umiwi

Name:  Umiwi | Gründungsjahr:  2011  | Gründer:  Dorothea Schrimpe und Kathrin Ebel  | Fimensitz:  Berlin  | Branche:  Accessoires  | Website:  umiwi.de  

 

    Es war einmal…
     
    …vor langer, langer Zeit, als sich sich Dorothea
    Schrimpe und Kathrin Ebel im fernen Thailand zum ersten Mal
    begegneten. Von da an führte sie das Schicksal immer wieder
    zusammen. Es begab sich, dass die beiden kreativen Köpfe
    aufgrund ihrer jeweiligen Erfahrungen mit Hilfsprojekten
    in Thailand und Mexiko und Kenntnissen über Land und Sprache eine gemeinsame Vision entwickelten.
    Diese Vision gestaltete sich in Form eines Unternehmens, das mit seinen Handelspartnern einen Dialog auf Augenhöhe führt, faire Löhne zahlt und Hilfsprojekte aktiv unterstützt.
    Auf ihrer Reise zu einem etablierten Unternehmen begegneten sie vielen Gefahren und Problemen, die sie jedoch allesamt meisterten.
    Aber auch wenn es wie ein Märchen klingt:
     
    This is not a fairytale!

     
    Vielmehr ist es das Startup Umiwi, das mit seinen bunten Schmuckstücken aus Mangoholz, natürlich eingefärbter Schafwolle und recyceltem Silber glänzt und überzeugt..

    Mit Schmuck Leben verändern

    Die natürlichen und regionalen Produkte werden in Hilfsprojekten in Thailand und Mexiko hergestellt, wobei das Hauptaugenmerk auf der kunsthandwerklichen Ausbildung freiwilliger Lehrlinge und der Motivation der Hilfsprojekte zu unabhängigem unternehmerischen Handeln liegt. Dadurch wird den Beteiligten ein fairer Lohn und den Hilfsprojekten eine größere Spenden-Unabhängigkeit sichergestellt. 2/3 des Gewinns von Umiwi fließen zurück in Existenzgründung und Bildung in den Partnerländern und in Deutschland. Umiwis Philosophie ist also nicht umsonst, Ressourcen und Fähigkeiten von Menschen fair und auf Augenhöhe zu fördern.
     
    Eine besonders wichtige Rolle spielt hierbei auch die Transparenz und die Klarheit über alle Produktionsschritte. Deshalb besuchen die Gründer von Umiwi regelmäßig ihre Hilfsprojekte, schauen nach dem Rechten und legen auf ihrer Webseite alle Produktionsangelegenheiten offen.

    „Wir sind transparent, das heißt wir kennen die Menschen vor Ort, wo sie ihre Materialien herkriegen, wer genau dort arbeitet und welche Gehälter sie bekommen. Das möchten wir auch alles an unsere Kunden weitergeben.“ (Dorothea Schrimpe)

    Jetzt ist das Wort Hilfsprojekte schon so häufig gefallen und du fragst dich bestimmt, was genau du dir darunter vorstellen kannst.
    In Thailand, wo die Mangoholzarmbänder hergestellt werde, hätten wir zum Beispiel das Skill Center Chiang Mai, welches sich auf kostenlose Reittherapien für Kinder mit Behinderung und auf die Ausbildung von Jugendlichen konzentriert. Die jungen Erwachsenen haben die Möglichkeit an Umiwi-Produkten mitzuarbeiten und so eine Ausbildung als Kunsthandwerker zu absolvieren.
    In Mexiko werden die Bomélos, also die Kugeln aus Schafwolle für Ohrringe und Ketten, produziert. Die Fundación Renacimiento (zu Deutsch: Stiftung Wiedergeburt), nimmt Straßenkinder und junge Mütter aus Mexiko Stadt auf und ermöglicht ihnen mithilfe von Workshops eine Perspektive und eine Ausbildung. In dem dort angebotenen Schmuckworkshop werden die Bomélos gehäkelt.
    Die handgefertigten Stücke werden anschließend von den Mazahuafrauen auf traditionelle Weise eingefärbt.

     
    Die Hilfsprojekte mit denen Umiwi arbeitet sind also genauso vielfältig und unterschiedlich, wie die Schmuckstücke, die durch sie hergestellt werden.
     
    Wie du siehst, können auch nachhaltig und ökologisch hergestellte Accessoires modisch und schick aussehen. Du als Käufer bekommst also nicht nur ein Armband oder ein paar Ohrringe, sondern auch die Sicherheit, dass diese Produkte ohne schädliche Inhaltsstoffe und zu 100% fair für alle Stakeholder produziert werden. Das zaubert nicht nur den Kunden ein Lächeln aufs Gesicht, sondern auch den Menschen in Thailand und Mexiko, die an der Fertigung dieser wunderschönen Schmuckstücke beteiligt sind und durch die durch die Hilfsprojekte einer rosigeren Zukunft entgegenblicken können.

    „Unsere Vision für die Zukunft ist, dass wir die Produktpalette erweitern, mehr Kooperationspartner mit einbinden, und dass wir wachsen, aber gesund und nicht wie dieses exponentielle Wirtschaftswachstum.“ (Dorothea Schrimpe)

    Und die Moral von der Geschicht’ ?
     
    Auch in Zukunft möchte Umiwi Hilfsprojekte unterstützen und so Armut nachhaltig lindern.
    Dafür haben die beiden auch schon unlguablich viele Ideen, so sollen zum Beispiel weitere Schmuckstücke, aber auch vielleicht Handschuhe und Geldbörsen produziert werden.

     
     
    Und jetzt Du
     
    Damit Umiwi seine ökologischen und kreativen Ideen auch weiterhin effizient umsetzen kann, hast du die Möglichkeit, Artikel in ausgewählten Onlineshops, wie zum Beispiel Avocado Store, oder Partnergeschäften zu erwerben.

    „Unser Unternehmen heißt Umiwi. Das ist ein bisschen ein Fantasiename, aber wenn man es Englisch ausspricht ist es you, me, we, also für dich, für mich, für uns.“ (Dorothea Schrimpe)


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